Kriegsausbruch 1939
Die „KÖNIGSBERG" unterstand vor Kriegsausbruch der Artillerieinspektion. Sie wurde mit Beginn der Kriegshandlungen zum Polenfeldzug den Flottenstreitkräften in der Ostsee zugeteilt.

April 1940
Zur Unternehmung „Weserübung" trat die „KÖNIGSBERG" zur Gruppe 3 unter Konteradmiral Schmundt, Bestimmungshafen Bergen. Die „KÖNIGSBERG" übernahm Heerestruppen in Wilhelmshaven.

9. April 1940
Beim Einlaufen in Bergen beschädigten norw. Küstenbatterien die „KÖNIGSBERG" und das Artillerieschulschiff ,,BREMSE".
19.00 Uhr brit. Luftangriff auf Bergen, jedoch ohne größeren Erfolg.
21.00 Uhr„ KÖLN" und zwei Torpedoboote liefen zur Heimfahrt aus. Die beschädigte „KÖNIGSBERG" blieb in Bergen.

10. April 1940
Am frühen Vormittag griffen 15 Sturzkampfflugzeuge der brit. Marineluftwaffe das Schiff an, das nach 3 Volltreffern sank.

1943
Wrack gehoben und abgebrochen.